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Die Ortsbeiräte der Stadt laden die Dresdnerinnen und Dresdner zu ihren öffentlichen Sitzungen ein. Die nächsten Veranstaltungen in Pieschen: Der Bebauungsplan für die Liststraße/Harkortstraße und die Errichtung einer Lärmschutzwand in Kaditz/Mickten stehen auf der Tagesordnung
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Der Stadtrat beschloss es im Februar 2005. Jetzt unterzeichneten Oberbürgermeister Ingolf Roßberg und der Geschäftsführer der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (LTV), Hans-Jürgen Glasebach eine Kooperationsvereinbarung zur Planung und Realisierung von Hochwasserschutz für Dresdens Innenstadt.
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Seit kurzem präsentiert sich der Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten im Internet. Er ist ein Forum für Stadtgeschichtsforscher und Heimatfreunde, ins Leben gerufen vom Stadtarchiv Dresden und der Geschichtswerkstatt Dresden-Nordwest.
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Im Auftrag des Straßen - und Tiefbauamtes der Stadt Dresden errichtet die Firma STRABAG AG Dresden in der Zeit vom 13. April 2005 bis 17. Juni 2005 eine neue P + R - Anlage in Dresden - Kaditz.
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Eine Ausstellung der Geschichtswerkstatt Dresden-Nordwest ist bis 30. Juni im Rathaus Pieschen zu sehen. Auf zehn Tafeln wird die Geschichte ehemaliger Dresdner Vororte, Industriebetriebe und Handelseinrichtungen, Schulen, Gebäude und Straßen reflektiert.
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Die Elbwiesen sind trocken und begehbar, das Flussufer kann gereinigt werden. Am Sonnabend nächster Woche, 23. April, 9 bis 11.30 Uhr holen die Dresdner den ursprünglich für März geplanten Frühjahrsputz der Elbufer nach.
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Das Stadtarchiv Dresden auf der Elisabeth-Boer-Straße 1 setzt seine Reihe "Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten" fort. Am Freitag, 14 bis 17 Uhr, lädt es gemeinsam mit der Geschichtswerkstatt Dresden-Nordwest zum "Thematischen Markt zur Dresdner Verkehrsgeschichte" ein.
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Anlässlich der Einweihung der neuen biologischen Abwasserreinigung auf dem Gelände der Kläranlage Dresden-Kaditz feiert am Samstag, den 4. Juni 2005 zwischen 11 und 18 Uhr die Stadtentwässerung Dresden mit hoffentlich vielen Besuchern die Modernisierung der Kläranlage in Dresden-Kaditz, Scharfenberger Straße 152.
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Wussten Sie, dass in der Overbeckstr. 8 (jetzt Getränkequelle) Paul Dietrich und Frau früher das "Restaurant zur Post" betrieben haben?
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Am kommenden Donnerstag, den 9. Juni wird der Übigauer Uferkran demontiert, auf einen Ponton verladen und zum Alberthafen geschleppt. Dort erfolgt eine denkmalgerechte Sanierung mit dem Ziel, ihn bald wieder am alten Standort aufzustellen. Damit haben die Bemühungen der Geschichtswerkstatt Dresden-Nordwest und vieler weiterer engagierter Bürger ihr Ziel erreicht.
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Von ca. 8 bis 17 Uhr wurde mit großem Aufwand versucht, das technische Denkmal Schiffskran Übigau wie geplant zu bergen. Zwei Autokräne und ein Schubverband auf der Elbe standen bereit, um den Kran zu heben und in den Alberthafen zu transportieren.
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(Newsletter der Landeshauptstadt Dresden)
Direktor des UNESCO Welterbezentrums übergibt nächste Woche auf Schloss Albrechtsberg die Urkunde für das UNESCO-Welterbe Dresdner Elbtal
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Wie die SZ heute berichtet, bauen in diesen Tagen Beschäftigte des Sächsischen Umschulungs- und Fortbildungswerkes Teile vom Kran ab. Danach soll er vermessen und sein Gewicht festgestellt werden, ehe er in den Alberthafen transportiert werden soll. Ende Juli sollen diese Vorarbeiten beendet sein.
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Bis 30. Juli beseitigt die zuständige Baufirma Roststellen am Geländer der Flügelwegbrücke. Das Geländer muss dazu auf 40 Metern abgebaut und ins Werk transportiert werden. Einschränkungen gibt es nur für Radfahrer und Fußgänger, nicht für den Fahrverkehr. Leitwände und Bauzäune schützen die Verkehrsteilnehmer.
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Der Abriss alter Kasernengebäude in Übigau wird fortgesetzt. Die Landeshauptstadt plant den Abbruch des ehemaligen Pferdestalls, um Baufreiheit für die Erweiterung des Geländes der Feuerwache Übigau zu schaffen.
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Ab 11. Juli zeigt die Geschichtswerkstatt Dresden-Nordwest im Treppenhaus des Rathauses Pieschen eine neue Tafelausstellung zum Thema "Dresden 800 - Welterbe. Kennen lernen - schätzen lernen - erhalten lernen". Farbfotos aus den ehemaligen Vorortgemeinden des Dresdner Nordwestens verweisen auf die Vielfalt der Kulturlandschaft.
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Das Übigauer Schloss bildet nun offiziell mit der Übergabe der Ernennungsurkunde des "Dresdner Elbtales" in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten die westliche Grenze der etwa 20 km langen Strecke bis zum östlichen Ende in Pillnitz.
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Am 7., 12. und 14. September, jeweils 10 bis 12 Uhr erprobt die städtische Feuerwehr in der Feuerwache Übigau neue Sirenen. Sie sind voraussichtlich ein bis zwei Kilometer weit zu hören. Die von verschiedenen Anbietern stammenden Geräte werden mit Signalen und Ansagen getestet.
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Im Mitteilungsblatt der Geschichtswerkstatt ist u.a. zu lesen:
Mit einer Präsentation der Kaditzer Friedhöfe und der „Franzosengräbern 1870/71“ beteiligt sich die Geschichtswerkstatt am deutschlandweiten „Tag des offenen Denkmals“, der in diesem Jahr in Dresden eröffnet wird und unter dem Thema „Krieg und Frieden“ steht.
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Die Arbeiten zur Sanierung des technischen Denkmals gehen weiter.
Offensichtlich hat man sich von der Absicht, den Uferkran in den Alberthafen zu bringen und dort zu restaurieren, gelöst. Der Kran ist eingehaust worden, um ihn an Ort und Stelle zu behandeln.
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Am 13. Oktober 2005 um 9.00 Uhr eröffnet nach reichlich einem halben Jahr Bauzeit ein neuer Gartenfachmarkt der Firma Dehner mit einer Fläche von 5500m² an der Washingtonstraße. 230 Parkplätze stehen für die Kunden zur Verfügung.
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Mit der Fragestellung: Traumschloss oder Welterbe - Wie geht es weiter mit Schloss Übigau? lädt am 7. Oktober 2005, 18.30 Uhr, DRK-Kreisvorstand Dresden, Klingerstraße 20 (Eingang Werftstraße), 01139 Dresden die Bürgerinitiative Schloss Übigau ein.
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Die neue heimatgeschichtliche Ausstellung der Geschichtswerkstatt Dresden-Nordwest ist aus Anlass des "Tages des offenen Denkmals" 2005 entstanden. Das Motto "Krieg und Frieden" war Anstoß, die Kriegsopfergedenkstätten auf den drei Kaditzer Friedhöfen in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu rücken.
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Die Foto-Ausstellung "UNESCO-Welterbestätten" ist bis 31. Januar 2006 im Amt für Kultur und Denkmalschutz in der 3. Etage des Kulturrathauses, Königstr. 15, zu sehen.
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Am 28. Oktober diesen Jahres findet ein "Thematischer Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten" mit dem Thema: "Dresdner Architektur- und Baugeschichte" von 13 bis 17 Uhr im Stadtarchiv, Elisabeth-Boer-Straße 1, 01099 Dresden statt. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Einladung.
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Am 7. Oktober lud die erst im Juni diesen Jahres gegründete Bürgerinitiative Schloss Übigau zu ihrer ersten öffentlichen Veranstaltung ein. Das die Sorge um ein architektonisch wie geschichtlich bedeutendes Bauwerk notwendig ist, zeigte das große Interesse der zahlreich erschienenen Bürger und Vertreter der Medien.
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Das technische Denkmal Schiffskran Übigau präsentiert sich wieder in seinem alten Glanz. Damit wurde die äußerliche, aber nicht technische Sanierung des Schiffskranes nach 2 Monaten fertig gestellt.
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Die DNN schreibt in ihrer Ausgabe vom 29.10.2005 folgendes:
Die Nummer 1 des Unesco-Welterbes Dresdner Elbtal - Schloss Übigau -, von den DNN in seinem traurigen Zustand öffentlich gemacht, könnte vielleicht doch eine Zukunft haben. In den jahrelangen Stillstand scheint zaghafte Bewegung zu kommen.
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Am 17.11.2005, 18:00 Uhr findet im Rathaus Pieschen, Bürgersaal die nächste Ortsbeiratssitzung statt. Der Tagesordnungspunkt 5, Sonstiges, lautet u.a. Informationen zu Schloss Übigau. Die Sitzung ist öffentlich.
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Seit heute ist die Bürgerinitiative Schloss Übigau unter einer eigenen Internetadresse www.schloss-uebigau.de erreichbar. Weiterhin wurde die bisherige Präsentation überarbeitet, sodass jetzt mehr aktuelle und ausführliche Informationen zur weiteren Entwicklung des Schlosses zu Verfügung stehen.
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Wie die Dresdner Neuesten Nachrichten am 22. November berichten, hat am 21. November ein Gespräch zwischen Dieter Schinz und Kulturbürgermeister Vogel stattgefunden. Ergebnis: Schloss Übigau bleibt privat.
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Auf der Overbeckstraße 33 (gegenüber Netto) hat das "Neurologisch Medizinische Versorgungszentrum Dresden-Nord" eröffnet. Hier haben sich 3 Ärzte in diesem Fachbereich niedergelassen. Erreichbar ist das Zentrum unter Tel.: 0351 8582150, Fax: 0351 8582153.
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(aus Dresdner Woche vom 7.12.05)
630 Seiten Dresden-Kaditz mit 500 Abbildungen, dazu ein umfangreiches Sach- und Personenregister, das ist das dicke Buch „Dresden-Kaditz – Geschichte, Geschichten, Erinnerungen“.
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Das neue Heft der heimatkundlichen Beiträge "Von Menschen, Häusern und Straßen - Teil 4" ist Anfang Dezember 2005 erschienen. Es kostet 7 Euro.
